6.439.713 Anlagen
Aktueller aggregierter Datenbestand
Installierte Leistung, Anlagenzahl, Speicher und Ausbauentwicklung kompakt aus aggregierten öffentlichen Registerdaten.
Die zugrunde liegenden Angaben werden derzeit erneut geprüft. Einzelne Details können bis zum nächsten bestätigten Datenstand veraltet sein.
Aktueller aggregierter Datenbestand
Aktueller aggregierter Datenbestand
Aktueller aggregierter Datenbestand
Aktueller aggregierter Datenbestand
Die Rohdaten werden nicht als Millionen dünne Einzelseiten veröffentlicht. Die Engine verarbeitet den amtlichen Gesamtdatenexport, prüft ihn und verdichtet ihn zu anonymen, für Nutzer verständlichen Kennzahlen, Zeitreihen und Strukturwerten.
Einzelne Datensätze des Gesamtexports wären für Besucher kaum hilfreich und würden unnötig massenhaft URLs erzeugen. Für PV-Tipps zählt deshalb die verdichtete Aussage: Bestand, Leistung, Größenklassen, Speicher und Ausbau im Zeitverlauf.
Ein neuer amtlicher Gesamtdatenexport wird automatisch erkannt, erneut verarbeitet und atomar veröffentlicht. Bis eine neue Auswertung vollständig geprüft ist, bleibt der zuletzt erfolgreiche Datenstand öffentlich bestehen.
Datenstand: 28.08.2026 · aggregierte öffentliche PV-Daten.
Sie beschreibt, wie viele registrierte PV-Anlagen im ausgewerteten Datenbestand der Region zugeordnet sind. Für die tatsächliche Ausbaugröße sollte sie zusammen mit der installierten Leistung betrachtet werden.
Weil Anlagen sehr unterschiedlich groß sein können. Viele kleine Anlagen können zusammen weniger Leistung haben als eine geringere Zahl großer Systeme.
Nein. Dafür sind Standort, Dachausrichtung, Neigung und Verschattung des konkreten Gebäudes entscheidend. Regionaldaten zeigen vor allem Markt- und Ausbauentwicklung.
Registerdaten können ergänzt, korrigiert oder später gemeldet werden. Deshalb sind kleine rückwirkende Änderungen bei Zeitreihen normal.
Langfristige Zeitreihen zeigen, wie stark der PV-Ausbau beschleunigt oder verlangsamt wurde. Einzelne Jahre sollten dabei nicht isoliert bewertet werden.
Sie zeigen unterschiedliche Trends im dezentralen Energiesystem. Gerade kleine Steckersolaranlagen und Heimspeicher können sich anders entwickeln als klassische Dachanlagen.