Solar-Dashboard
Aktuelle PV-Kennzahlen aus mehreren Quellen laufen in einem fokussierten Dashboard zusammen.
Zum Solar-Dashboard →Installierte Leistung, Ausbau, Solarstrahlung und Stromerzeugung werden aus belastbaren Quellen zu verständlichen Kennzahlen zusammengeführt.
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Kennzahlen rund um Photovoltaik wirken oft eindeutig, sind aber ohne Kontext schnell missverständlich. Deshalb reicht es nicht, Leistung, Anlagenzahl, Solarstrom oder Strahlung nur zu nennen. Wichtiger ist die Einordnung: Welche Quelle steckt dahinter, welchen Zeitraum deckt der Wert ab und was lässt sich daraus tatsächlich ableiten?
Längere Zeitreihen und regionale Vergleiche helfen dabei, kurzfristige Schwankungen von echten Ausbau- oder Erzeugungstrends zu unterscheiden. Besonders aussagekräftig werden die Werte, wenn Leistung, Anlagenzahl und zeitlicher Verlauf gemeinsam betrachtet werden.
Aktuelle PV-Kennzahlen aus mehreren Quellen laufen in einem fokussierten Dashboard zusammen.
Zum Solar-Dashboard →Aggregierte Marktstammdaten zeigen Anlagenzahl, installierte Leistung, Speicher, Balkonanlagen und Entwicklung.
Deutschland-Daten öffnen →Stromerzeugungsdaten werden in einen klaren Solar-Kontext gestellt, statt ein allgemeines Börsenportal aufzubauen.
Mehr dazu finden →Strahlungsdaten helfen, aktuelle Monate und Jahre mit langjährigen Werten einzuordnen.
Mehr dazu finden →Jede Kennzahl erhält einen eigenen Datenstand. Eine neue Messzahl ändert nicht künstlich das Prüfdatum redaktioneller Inhalte.
Mehr dazu finden →Sie beschreibt die zusammengefasste Nennleistung der registrierten Anlagen. Daraus lässt sich die Größenordnung des Ausbaus erkennen, aber nicht direkt ableiten, wie viel Strom zu einem bestimmten Zeitpunkt produziert wird.
Eine kleine Balkon-PV-Anlage zählt ebenso als Anlage wie eine deutlich größere Dach- oder Freiflächenanlage. Für die Einordnung sind deshalb Anlagenzahl und installierte Leistung gemeinsam wesentlich aussagekräftiger.
Sie machen sichtbar, wie stark die PV-Erzeugung im Stromsystem zu einem bestimmten Zeitpunkt ist. Wetter, Jahreszeit und Tageszeit prägen den Verlauf deutlich. Ein sonniger Sommertag sieht daher völlig anders aus als ein trüber Wintertag.
Globalstrahlung umfasst die gesamte auf eine horizontale Fläche treffende kurzwellige Sonnenstrahlung. Sie setzt sich aus direkter und diffuser Strahlung zusammen und ist eine wichtige Grundlage für die Einordnung des Solarangebots.
Die zugrunde liegenden Quellen werden in unterschiedlichen Intervallen aktualisiert. Registerdaten, Stromerzeugung und Wetterdaten entstehen nicht im gleichen Rhythmus. Ein sauberer Datenbereich weist deshalb den Stand jeder Kennzahl getrennt aus.
Nur sehr grob. Für ein konkretes Dach sind Standort, Ausrichtung, Neigung, Verschattung und Anlagentechnik entscheidend. Nationale Kennzahlen eignen sich eher für Markt- und Ausbauentwicklung als für die individuelle Ertragsprognose.
Sie zeigen regionale Unterschiede beim Ausbau und bei der Verteilung von Anlagen. Solche Unterschiede können durch Gebäudestruktur, Flächenangebot, Sonneneinstrahlung und regionale Entwicklung beeinflusst werden.
Ein einzelner Monat oder ein einzelnes Jahr kann durch Wetter oder Sondereffekte geprägt sein. Aussagekräftiger sind längere Verläufe und Vergleiche mit Vorperioden. Dadurch lassen sich Trends besser von kurzfristigen Schwankungen unterscheiden.