Ziel des Modells
Der Vergleich zeigt Jahres- und Monatsunterschiede zwischen Süd, Ost/West und weiteren Orientierungen.
- Eingaben bleiben nachvollziehbar
- Formeln sind deterministisch
- Ergebnisse lassen sich mit geänderten Annahmen vergleichen
Süd, Ost/West und frei gewählte Dachausrichtungen am gleichen Standort vergleichen.
Angaben können innerhalb dieser Browser-Sitzung automatisch in passende Rechner übernommen werden.
Nach der Berechnung erscheinen hier Kennzahlen, Diagramme und die verwendeten Annahmen.
Süd maximiert häufig den mittäglichen Ertrag, während Ost-West die Produktion stärker über den Tag verteilt. Der Vergleich zeigt, dass Jahresertrag und Verbrauchsnähe unterschiedliche Ziele sein können.
Weil die Ost- und Westseite zu unterschiedlichen Zeiten Ertrag liefern. Eine gemeinsame Durchschnittsausrichtung würde diesen Tagesverlauf schlechter abbilden.
Sie beeinflusst sowohl den Jahresertrag als auch die zeitliche Verteilung. Flachere Dächer können breite Ertragsfenster liefern, während steilere Flächen saisonal anders reagieren.
Oft ist der Unterschied im Jahresertrag überschaubar. Gleichzeitig verschiebt sich ein Teil der Erzeugung in den Vormittag, was je nach Verbrauch sogar gut passen kann.
Nur so lässt sich der Einfluss der Ausrichtung isoliert vergleichen. Unterschiedliche Standorte würden Wetter und Einstrahlungsniveau zusätzlich verändern.
Das hängt vom Lastprofil ab. Haushalte mit hohem Verbrauch am Morgen oder späten Nachmittag können von breiterer Ost-West-Erzeugung profitieren, obwohl der Jahresertrag etwas niedriger sein kann.
Mehrere Varianten werden mit identischer PV-Leistung und identischen Verlustannahmen über PVGIS gegenübergestellt.
Der Vergleich zeigt Jahres- und Monatsunterschiede zwischen Süd, Ost/West und weiteren Orientierungen.
Nicht nur der höchste Jahresertrag zählt. Eine breitere Tageskurve kann für Eigenverbrauch, Wärmepumpe oder E-Auto wertvoll sein.
Verschattung und individuelle Dachgeometrie müssen separat betrachtet werden.