Bestätigt
Eine dokumentierte Beziehung spricht dafür, dass die Kombination unter den hinterlegten Bedingungen vorgesehen ist. Firmware, Anschlussart und konkrete Systemgrenzen bleiben trotzdem relevant.
Angezeigt werden nur hinterlegte, belegte Beziehungen. Fehlt eine belastbare Bestätigung, lautet das Ergebnis ausdrücklich „Nicht bestätigt“.
Es werden ausschließlich bestätigte oder ausdrücklich als unbestätigt gespeicherte Beziehungen ausgewertet.
Die Prüfung arbeitet bewusst konservativ. Eine positive Aussage wird nur ausgegeben, wenn für die konkrete Gerätekombination belastbare Evidenz vorliegt.
Eine dokumentierte Beziehung spricht dafür, dass die Kombination unter den hinterlegten Bedingungen vorgesehen ist. Firmware, Anschlussart und konkrete Systemgrenzen bleiben trotzdem relevant.
Die Kombination ist nur unter bestimmten Voraussetzungen sinnvoll oder freigegeben. Diese Bedingungen müssen vor einer Planung vollständig abgeglichen werden.
Fehlende Evidenz bedeutet nicht automatisch Unverträglichkeit. Die Engine erfindet in diesem Fall keine Freigabe, sondern lässt die Beziehung ausdrücklich offen.
Es bedeutet, dass für die konkrete Kombination eine belastbare Hersteller- oder Dokumentationsgrundlage vorliegt. Eine bloße technische Ähnlichkeit reicht dafür nicht aus.
Weil keine ausreichend klare Quelle vorliegt oder weil Gerätevarianten und Firmwarestände nicht eindeutig zugeordnet werden können. Das ist keine automatische Aussage, dass die Kombination unmöglich ist.
Je nach Aufbau sind Wechselrichter, Batteriespeicher, Smart Meter, Energiemanager, Wallbox und weitere Steuergeräte betroffen. Nicht jede Verbindung ist rein elektrisch; oft spielt auch Kommunikation eine Rolle.
Ja. Neue Funktionen oder geänderte Protokolle können Unterstützung erweitern oder Bedingungen verändern. Deshalb sind Versionshinweise bei komplexen Integrationen wichtig.
Hersteller haben mehrere Produktgenerationen und Plattformen. Geräte derselben Marke können unterschiedliche Spannungsbereiche, Protokolle oder unterstützte Systemarchitekturen besitzen.
Neben der technischen Freigabe sollten Leistungsgrenzen, Schnittstellen, Funktionsumfang und Installationsanforderungen geprüft werden. Besonders bei Speicher und Notstrom sind konkrete Systemfreigaben wichtig.