Ziel des Modells
Der Rechner schätzt Ertrag, direkt nutzbare Energie, Einsparung und einfache Amortisation.
- Eingaben bleiben nachvollziehbar
- Formeln sind deterministisch
- Ergebnisse lassen sich mit geänderten Annahmen vergleichen
Ertrag, Eigenverbrauch, Einsparung und einfache Amortisation modellieren.
Angaben können innerhalb dieser Browser-Sitzung automatisch in passende Rechner übernommen werden.
Nach der Berechnung erscheinen hier Kennzahlen, Diagramme und die verwendeten Annahmen.
Vor allem von Modulleistung, Ausrichtung, Neigung, Verschattung und Standort. Auch die Begrenzung des Wechselrichters beeinflusst, wie viel der Modulleistung tatsächlich genutzt werden kann.
Ein großer Teil der Wirtschaftlichkeit entsteht dadurch, dass eigener Solarstrom direkt den Netzbezug ersetzt. Wird viel eingespeist, sinkt dieser Vorteil bei kleinen Steckersolaranlagen oft deutlich.
Wenn Kühlschrank, Homeoffice, Router oder andere Verbraucher tagsüber laufen, kann mehr Solarstrom direkt genutzt werden. Dadurch steigt der Eigenverbrauchsanteil.
Zusätzliche Modulfläche kann morgens, abends und bei diffusem Licht mehr Leistung liefern. In starken Mittagsstunden kann der Wechselrichter zwar begrenzen, über das Jahr kann die Mehrbelegung trotzdem zusätzlichen Ertrag bringen.
Sie teilt vereinfacht die Anschaffungskosten durch den jährlichen wirtschaftlichen Vorteil. Veränderungen bei Strompreis, Ertrag und Wartung werden dabei nur begrenzt berücksichtigt.
Das kann den Eigenverbrauch erhöhen, muss aber wirtschaftlich und technisch passen. Bei kleinen Erzeugungsmengen ist ein zu großer Speicher besonders schnell überdimensioniert.
Modulleistung, Wechselrichtergrenze, spezifischer Ertrag und Tagesverbrauch werden zu einer einfachen Nutzenrechnung verbunden.
Der Rechner schätzt Ertrag, direkt nutzbare Energie, Einsparung und einfache Amortisation.
Entscheidend ist der Verbrauch während sonniger Stunden. Mehr Modulleistung erhöht nicht automatisch im gleichen Maß die Einsparung.
Standort, Ausrichtung, Verschattung, Leistungsbegrenzung und reale Strompreise können das Ergebnis deutlich verändern.