Ziel des Modells
Er schätzt Modulanzahl und installierbare kWp als Planungsstartpunkt.
- Eingaben bleiben nachvollziehbar
- Formeln sind deterministisch
- Ergebnisse lassen sich mit geänderten Annahmen vergleichen
Modulanzahl und installierbare Leistung aus nutzbarer Dachfläche abschätzen.
Angaben können innerhalb dieser Browser-Sitzung automatisch in passende Rechner übernommen werden.
Nach der Berechnung erscheinen hier Kennzahlen, Diagramme und die verwendeten Annahmen.
Hindernisse, Abstände, Dachgeometrie und Wartungsreserven reduzieren die tatsächlich belegbare Fläche. Deshalb wird nicht einfach Gesamtfläche durch Modulfläche geteilt.
Bei knappen Flächen können wenige Zentimeter darüber entscheiden, ob eine zusätzliche Reihe passt. Für eine frühe Abschätzung reichen typische Maße, für die Ausführungsplanung müssen die echten Module verwendet werden.
Dächer sind selten perfekte Rechtecke. Zusätzlich brauchen Randbereiche, Befestigung und Wartungswege Platz. Eine Reserve verhindert daher zu optimistische Belegungszahlen.
Nicht zwingend. Stark verschattete oder ungünstig orientierte Bereiche können weniger attraktiv sein. Auch technische Stringgrenzen oder optische Wünsche können die Belegung beeinflussen.
Die Anzahl der Module wird mit der Nennleistung eines Moduls multipliziert. Ein Modul mit 450 Wp trägt beispielsweise 0,45 kWp zur installierten Gesamtleistung bei.
Nein. Er liefert eine Größenordnung. Statik, genaue Maße, Sicherheitsabstände, Unterkonstruktion und Schattenanalyse müssen später konkret geplant werden.
Der Rechner berücksichtigt Modulabmessungen, Hindernisse und eine Reserve für Geometrie und Randbereiche.
Er schätzt Modulanzahl und installierbare kWp als Planungsstartpunkt.
Nutze das Ergebnis als Korridor und teste verschiedene Modulformate. Kleine Änderungen der Geometrie können die tatsächliche Modulzahl deutlich verändern.
Statik, Brandschutz, Sparrenlage, genaue Dachform und Montageabstände sind nicht durch eine reine Flächenrechnung ersetzbar.