Ziel des Modells
Er hilft zu erkennen, ob eine Erweiterung vor allem mehr Eigenversorgung oder mehr Einspeisung erzeugt.
- Eingaben bleiben nachvollziehbar
- Formeln sind deterministisch
- Ergebnisse lassen sich mit geänderten Annahmen vergleichen
Bestehende und erweiterte PV-Anlage mit identischem Verbrauch vergleichen.
Angaben können innerhalb dieser Browser-Sitzung automatisch in passende Rechner übernommen werden.
Nach der Berechnung erscheinen hier Kennzahlen, Diagramme und die verwendeten Annahmen.
Wenn zusätzliche Dachfläche verfügbar ist oder neue Verbraucher wie Wärmepumpe und E-Auto hinzukommen. Auch eine ältere, kleinere Anlage kann durch zusätzliche Erzeugung sinnvoll ergänzt werden.
So wird sichtbar, welcher zusätzliche Ertrag tatsächlich durch die neue Leistung entsteht und wie sich Eigenverbrauch und Einspeisung verändern.
Das hängt von Leistungsreserven, Spannungsbereichen, MPPT-Struktur und der konkreten Erweiterung ab. Häufig ist eine separate technische Prüfung notwendig.
Mehr PV erzeugt zusätzliche Überschüsse, aber nicht jeder davon kann wirtschaftlich gespeichert werden. Deshalb sollte die Speichergröße nach der Erweiterung neu bewertet werden.
Auch eingespeister Strom hat einen Wert. Zusätzlich verbessert mehr PV die Versorgung von neuen Verbrauchern und erhöht besonders in Übergangszeiten die verfügbare Eigenenergie.
Nein. Eine zusätzliche Ost- oder Westfläche kann den Ertrag zeitlich verbreitern. Entscheidend ist, dass elektrische Auslegung und Systemtechnik dazu passen.
Der Rechner zeigt, wie zusätzliche kWp bei unverändertem Verbrauch Erzeugung, Eigenverbrauch und Einspeisung verändern.
Er hilft zu erkennen, ob eine Erweiterung vor allem mehr Eigenversorgung oder mehr Einspeisung erzeugt.
Bei Wärmepumpe, E-Auto oder künftig höherem Verbrauch lohnt ein zweiter Lauf mit dem erwarteten neuen Lastprofil.
Neue Wechselrichter, Netzanschluss, Dachfläche und Vergütungsregeln müssen bei einer realen Erweiterung separat geprüft werden.