PV, Haushalt, Speicher, Wärmepumpe und E-Auto in einer gemeinsamen Modellierung.
Rechnerverbund
Angaben können innerhalb dieser Browser-Sitzung automatisch in passende Rechner übernommen werden.
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Bereit für deine Angaben.
Nach der Berechnung erscheinen hier Kennzahlen, Diagramme und die verwendeten Annahmen.
FAQ
Häufige Fragen zum Thema.
Warum simuliert der Hausenergie-Planer ein ganzes Jahr?
PV-Erzeugung und Verbrauch verändern sich stündlich und saisonal. Eine Jahresgesamtsumme kann nicht zeigen, ob Strom zur richtigen Zeit verfügbar ist. Eine zeitliche Simulation bildet diese Wechselwirkungen deutlich besser ab.
Warum kann eine zweite Dachfläche separat eingegeben werden?
Unterschiedliche Ausrichtungen erzeugen zu verschiedenen Tageszeiten Strom. Eine getrennte Modellierung bildet beispielsweise Ost- und Westflächen realistischer ab als eine gemeinsame Durchschnittsausrichtung.
Wie wird der Speicher im Hausenergie-Modell berücksichtigt?
Er nimmt Überschüsse auf und gibt Energie später wieder ab, begrenzt durch Kapazität, Leistung und Verluste. Dadurch verändern sich Eigenverbrauch, Autarkie und Netzbezug.
Wie fließt die Wärmepumpe in die Simulation ein?
Ihr Jahresstrombedarf wird saisonal verteilt, weil der Verbrauch im Winter deutlich höher ist. Ein flexibler Anteil kann innerhalb sinnvoller Grenzen in PV-reichere Stunden verschoben werden.
Wie wird das E-Auto berücksichtigt?
Aus Fahrleistung, Verbrauch und Ladeverlusten entsteht ein Jahresladebedarf. Das gewählte Ladeverhalten entscheidet, zu welchen Zeiten dieser Bedarf hauptsächlich anfällt.
Warum werden mehrere PV- und Speichergrößen verglichen?
Weil es selten nur eine sinnvolle Kombination gibt. Der Vergleich zeigt unterschiedliche Schwerpunkte zwischen Wirtschaftlichkeit, ausgewogenem Betrieb und höherer Autarkie.
Rechner verstehen
PV, Speicher, Wärme und Mobilität als ein Modell lesen.
Der Hausenergie-Planer ist kein einzelner PV-Rechner, sondern eine gemeinsame Bilanz für Erzeugung und mehrere Verbraucher.
Was berechnet wird
Ziel des Modells
Er verbindet Dach/PV, Haushalt, Speicher, Wärmepumpe und E-Auto zu einer konsistenten Jahres- und Stundenbetrachtung.
Eingaben bleiben nachvollziehbar
Formeln sind deterministisch
Ergebnisse lassen sich mit geänderten Annahmen vergleichen
Ergebnis lesen
Darauf kommt es bei der Interpretation an
Wichtig sind nicht nur Autarkie und Eigenverbrauch, sondern auch Netzbezug, Überschuss und zeitlich verschiebbare Energie.
Bandbreiten statt Scheingenauigkeit nutzen
Veränderungen zwischen Szenarien vergleichen
technische Machbarkeit separat bestätigen
Grenzen
Was das Modell bewusst nicht behauptet
Gebäude, Nutzerverhalten und reale Regelungen können vom Modellprofil abweichen. Für die Auslegung bleiben Lastgang, Heizlast und konkrete Geräte maßgeblich.
keine Garantie für reale Erträge oder Kosten
keine automatische Gerätekompatibilität unterstellen
bei Planung reale Angebote und technische Unterlagen ergänzen