Ziel des Modells
Der Rechner schätzt Strombedarf und den möglichen direkten bzw. verschobenen PV-Anteil.
- Eingaben bleiben nachvollziehbar
- Formeln sind deterministisch
- Ergebnisse lassen sich mit geänderten Annahmen vergleichen
Wärmepumpenstrom und saisonalen PV-Anteil grob einordnen.
Angaben können innerhalb dieser Browser-Sitzung automatisch in passende Rechner übernommen werden.
Nach der Berechnung erscheinen hier Kennzahlen, Diagramme und die verwendeten Annahmen.
Der jährliche Wärmebedarf wird durch die angenommene Jahresarbeitszahl geteilt. Je effizienter die Wärmepumpe arbeitet, desto weniger Strom wird für dieselbe Wärmemenge benötigt.
Gemessene reale Verbrauchsdaten sind meist aussagekräftiger als eine Ableitung aus Schätzwerten. Wer bereits einen Jahresverbrauch kennt, kann damit die Modellierung verbessern.
Weil dort der größte Wärmepumpenbedarf auf die geringste PV-Erzeugung trifft. Eine reine Jahresquote würde diesen saisonalen Gegensatz zu stark vereinfachen.
Ein Teil von Warmwasser- oder Heizbetrieb kann in sonnenreichere Stunden gelegt werden. Das erhöht den direkten PV-Anteil, ohne den Gesamtenergiebedarf künstlich zu reduzieren.
Er kann Tagesüberschüsse in spätere Stunden verschieben. Der Effekt bleibt aber auf kurze Zeiträume begrenzt und löst nicht das saisonale Winterproblem.
Weil Wärmepumpe und Haushalt um denselben PV-Strom konkurrieren. Ohne den übrigen Verbrauch würde der mögliche PV-Anteil der Wärmepumpe zu optimistisch wirken.
Wärmebedarf, Jahresarbeitszahl und PV-Erzeugung werden über Monats- und Stundenprofile kombiniert.
Der Rechner schätzt Strombedarf und den möglichen direkten bzw. verschobenen PV-Anteil.
Ein hoher PV-Jahresertrag bedeutet nicht automatisch hohe Winterdeckung. Achte auf Monatswerte und verschiebbare Anteile.
Reale Heizlast, Vorlauftemperaturen, Wetter und Regelstrategie beeinflussen die tatsächliche Jahresarbeitszahl.