Ziel des Modells
Der Rechner zeigt Fahrzeugstrom, möglichen PV-Anteil und den Einfluss von Überschussladen.
- Eingaben bleiben nachvollziehbar
- Formeln sind deterministisch
- Ergebnisse lassen sich mit geänderten Annahmen vergleichen
Ladebedarf und möglichen Anteil eigenen Solarstroms modellieren.
Angaben können innerhalb dieser Browser-Sitzung automatisch in passende Rechner übernommen werden.
Nach der Berechnung erscheinen hier Kennzahlen, Diagramme und die verwendeten Annahmen.
Aus Fahrleistung, Fahrzeugverbrauch und Ladeverlusten. Dadurch entsteht eine realistischere Energiemenge als nur aus dem Normverbrauch des Fahrzeugs. Zusätzlich zeigt der Wert, wie stark das E-Auto den bisherigen Haushaltsstrombedarf tatsächlich erhöht.
Weil ein Auto, das tagsüber zu Hause steht, mehr direkten Solarstrom nutzen kann als ein Fahrzeug, das fast nur nachts geladen wird.
Die Ladezeiten werden stärker an verfügbare Solarenergie gekoppelt. Dadurch kann der PV-Anteil steigen und der Netzbezug sinken.
Die Maximalleistung sagt nur, wie schnell geladen werden könnte. Der Jahresenergiebedarf wird dagegen durch Fahrleistung und Verbrauch bestimmt.
Er kann Solarenergie für spätere Ladezeiten bereitstellen, konkurriert aber gleichzeitig mit dem normalen Hausverbrauch. Deshalb wird das Gesamtsystem gemeinsam betrachtet.
Damit der Rechner nicht so tut, als stünde die gesamte PV-Erzeugung nur für das Auto zur Verfügung. Der Haushalt nutzt einen Teil des Solarstroms bereits selbst.
Fahrleistung, Fahrzeugverbrauch, Ladeverluste, PV und typischer Ladezeitraum werden gemeinsam simuliert.
Der Rechner zeigt Fahrzeugstrom, möglichen PV-Anteil und den Einfluss von Überschussladen.
Standzeit während des Tages ist oft wichtiger als maximale Ladeleistung. Vergleiche deshalb verschiedene Ladeprofile.
Fahrzeug, Wallbox, Mindeststrom und Phasenumschaltung unterscheiden sich je Modell und müssen technisch kompatibel sein.